2013 Ludwig Barth von Barthenau - Roccolo Pinot Nero Südtirol DOC

190,00 €*

Inhalt: 0.75 Liter (253,33 €* / 1 Liter)
Produkt-Nr.: hof0513
2013 Ludwig Barth von Barthenau - Roccolo Pinot Nero Südtirol DOC
Ende des 19. Jahrhunderts hatte sich Ludwig Barth in Mazon das gleichnamige Anwesen erbaut und erstmals dort die Blauburgunderrebe angepflanzt – mit Erfolg, wie sich zeigen sollte.
Die Hochebene oberhalb von Neumarkt bietet dem Blauburgunder ein geradezu ideales Terroir.
Es war ein Glücksfall, als Ende der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts der Großvater von Martin Foradori Hofstätter in Mazon drei Höfe samt Land, darunter auch Barthenau, erwerben konnte. Die Bauern in der kleinen Streusiedlung pflanzten damals Obstbäume, Mais, ja sogar Tabak an, Rebstöcke jedoch nur in kleiner Zahl.
Einige davon standen bei einem Vogelfangplatz, einem Roccolo.
Im Jahr 2012 gab es erstmals die Selektion "Roccolo" . Reben, die über 70 Jahre alt sind und auf der traditionellen Pergola ranken.
Der Roccolo ist ein Asunahmepinot in Italien. Sein frankophiler Ausbau zeigt sich in Struktur, Aromatik und Rafinesse. Ein Burgunder versteckt in den Weinbergen Südtirols.

Der Wein kommt in einer Einzelholzkiste.

Sensorik
Farbe
granatrot
Duft
zurückhaltendes Bukett, dafür sehr facettenreich, zu Beginn erinnert die Nase an Grafit, Erdbeere und Tabak,
je mehr Luft, desto mehr Duft, der Wein gibt Nuancen frei von Leder über Nelke bis hin zur unreifen Brombeere,
ganz ausschlaggebend sind alledings Waldaromen, wie Moos und Rindenmulch
Geschmack
auch am Gaumen braucht der Rocolo Zeit, erst ist der Körper eher verschlossen,
dann kommt eine feine Gerbsäure, die sich wunderschön entwickelt,
der Wein lebt von Rafinesse, Struktur und guten Tanningerüst
empfohlene Trinktemperatur
16 bis 18 °C
Fakten
Rebsorte
100% Blauburgunder
Ausbau
Barrique
Lagerfähigkeit
10 bis 20 Jahre
Alkoholgehalt
13.50% Vol.
Inhalt
0.75 l
Verschluss
Kork

enthält Sulfite

Produzent
Das Weingut J. Hofstätter befindet sich in einem stattlichen Bau aus dem 16. Jahrhundert mitten in dem Städtchen Tramin auf dem Rathausplatz. Früher beherbergte dieses Haus ein Postfahrunternehmen und danach die Gaststätte "Schwarzer Adler" von Martin Foradoris Großtante, deren Mann und Namensgeber des Weingutes, Josef Hofstätter, dort seine ersten Weine kelterte. Schon bald wurde klar, welch Potential in den Weinbergen des Gutes steckt und als Siglinde Hofstätter 1959 Paolo Foradori, Spross einer alteingesessenen Winzerfamilie mit hervorragenden Lagen auf der östlichen Seite des Etschtales, heiratete, war der Erfolg des Weingutes nicht mehr aufzuhalten. Heute bewirtschaftet das Weingut J. Hofstätter rund 50ha in den verschiedensten Lagen rund um Tramin, Neumarkt, Pfattern bei Auer und Kaltern.

Gründungsjahr 1907
Anzahl der Mitarbeiter 20
Rebfläche 60 Hektar
Rebsortenspiegel Müller Thurgau, Ruländer, Weissburgunder, Gewürztraminer, Sauvignon, Chardonnay, Vernatsch, Blauburgunder, Lagrein, Merlot, Cabernet Sauvignon

Weingut J.Hofstätter | Rathausplatz 7  | IT  39040 Tramin

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